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Neuerungen bei der eGFR-Berechnung: CKD-EPI Formel erklärt
Die Berechnung der geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR) hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen, insbesondere bei der Diagnose und Überwachung chronischer Nierenerkrankungen (CKD). Die eGFR ist ein wichtiger Indikator für die Nierenfunktion und hilft Ärzten dabei, den Schweregrad einer Nierenerkrankung zu bestimmen sowie geeignete Behandlungsstrategien zu entwickeln. In der medizinischen Gemeinschaft gibt es beständig Diskussionen über die besten Methoden zur Berechnung der eGFR, da diese Berechnung viele Faktoren berücksichtigt, darunter Alter, Geschlecht, Rasse und Serumkreatininwerte. Die Einführung neuer Berechnungsformeln, wie der CKD-EPI-Formel, hat dazu beigetragen, die Genauigkeit der eGFR-Bestimmung zu verbessern. Diese neuen Ansätze basieren auf umfangreichen klinischen Studien und bieten eine differenziertere Sicht auf die Nierenfunktion im Vergleich…